Existenzgründung aus dem Angestelltenverhältnis

Gut überlegt?

Sie möchten sich aus dem Angestellten- oder Beamtenverhältnis heraus selbständig machen? Wahrscheinlich wird Sie niemand in Ihrem näheren Umfeld verstehen können. Die meisten Existenzgründungen finden jedoch genau so statt, aus dem Angestelltenverhältnis. Sie haben schon seit vielen Monaten die Idee und ein ausgefeiltes Vorhaben, welches Sie unbedingt in die Tat umsetzen möchten. Sie stellen von Tag zu Tag immer mehr fest, dass Sie ein geborener Unternehmer oder eine geborene Unternehmerin sind? Nutzen Sie die Gelegenheit.

Aber Vorsicht!

Sicherlich sind und fühlen Sie sich gut vorbereitet. In der Praxis hingegen waren meine Existenzgründer und Existenzgründerinnen immer froh, die Sache völlig anders, als bislang gedacht angegangen zu sein. Schnell sind durch überstürztes Handeln Wege verbaut, die man hinterher schwer oder gar nicht mehr revidieren kann.

In der Geduld liegt die Kraft!

Neben der Frage der Finanzierung und Förderung stellt sich überwiegend die Frage, wie und wann man am besten den Kündigungsprozess des bestehenden Arbeitsverhältnisses durchläuft. Erfahrungswerte sind hier äußerst nützlich und bringen bares Geld. Man kann leider keine pauschalen Auskünfte geben, denn jeder Einzelfall muss hinreichend geprüft werden, um den besten Weg zu wählen.

Erfolgreiche Existenzgründung!

Eine erfolgreiche Existenzgründung beginnt bereits mit der Vorbereitung. Die eigentliche Tätigkeit spielt dabei manchmal sogar nur eine untergeordnete Rolle. Denn wer gut vorbereitet ist, hat es später deutlich einfacher und setzt vor allem nicht so viel Geld in den Sand. Nutzen auch Sie die Chance, sich einen Existenzgründungsberater fördern zu lassen und vereinbaren Sie einen Termin zu einem kostenlosen Vorabgespräch.